Marlene Dietrich
Leben
  • Marlene Dietrich wurde am 27. Dezember 1901 als zweite Tochter des Polizeioffiziers Louis Erich Otto Dietrich von Losch und dessen Ehefrau Wilhelmine (geb. Felsing) in Schöneberg bei Berlin geboren; bürgerlicher Name: Maria Magdalena von Losch.
  • Sie wurde von einer englischen Gouvernante erzogen, lernte Französisch, erhielt Klavier- und Violinunterricht und Reitstunden im Tiergarten.
  • 1907 - Tod des Vaters
  • Sie besuchte die Auguste-Victoria-Schule in Berlin-Charlottenburg.
  • 1918 - Abitur
  • 1918-21 - Sie besuchte ein Internat in Weimar, machte eine Ausbildung zur Violinistin.
  • 1921/22 - Sie studierte an der Berliner Hochschule für Musik, musste aber bald ihre Ausbildung wegen einer Sehnenscheidenentzündung beenden.
  • 1922 - Sie meldete sich in der Schauspielschule des Deutschen Theaters unter dem Namen "Marlene Dietrich" zum Vorsprechen ; sie wählte dazu das Gretchen-Gebet aus Goethes "Faust"; sie bestand und wurde aufgenommen.
  • Sie arbeitete außerdem in einer Handschuhfabrik und machte Reklame für Mode, Schmuck, Schuhe und Schallplatten.
  • Sie erhielt ihre erste Rolle in Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung", inszeniert von Max Reinhardt. 
  • 1923 - Sie heiratete den Regie-Assistenten Rudolf Sieber.
  • Sie erhielt ihre ersten kleineren Filmrollen in "Der Mensch am Wege" und "Tragödie der Liebe".
  • 1924 - Geburt der Tochter Maria, genannt Heidede
  • 1929 - Sie spielte ihre erste Hauptrolle in dem Film "Die Frau, nach der man sich sehnt ".
  • Der Regisseur Josef von Sternberg entdeckte sie in der Revue "Zwei Krawatten".
  • 1930 - Sternberg gab ihr die Hauptrolle der "Lola Lola" im Film "Der blaue Engel" nach dem Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann; sie musste für diese Rolle zehn Kilo abnehmen .
  • Der Film wurde ein großer Erfolg, mit dieser Rolle schaffte sie den Durchbruch als Schauspielerin, ihr Erkennungszeichen wurden Zylinder und hochhackige Schuhe .
  • Sie erhielt von der Hollywood-Filmgesellschaft "Paramount" ein Angebot über einen Sieben-Jahres-Vertrag; sie reiste in die USA, um dort mit Sternberg weiterzuarbeiten, und unterschrieb den Vertrag.
  • Sie trat in ihrem ersten US-amerikanischen Film "Marokko" als Sängerin in Männerkleidung auf und formte einen neuen männlichen Stil in Mode und Kunst.
  • 1935 - Sie beendete die erfolgreiche Zusammenarbeit mit von Sternberg, durch die sie berühmt wurde.
  • 1936 - Joseph Goebbels, Reichspropagandaminister der Nationalsozialisten in Deutschland, versuchte, sie zu einer Rückkehr nach Deutschland zu bewegen. Er bot ihr für jeden Film, den sie in Deutschland drehte, 200.000 Reichsmark an. Sie lehnte ab .
  • 1936-39 - Sie spielte unter der Regie von Ernst Lubitsch.
  • 1937 - Bei ihrem letzten Besuch in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus lehnte sie weitere Filmangebote ab.
  • 1939 - Sie wurde amerikanische Staatsbürgerin.
  • 1943-45 - Sie unterbrach ihre Tätigkeit als Schauspielerin und trat als Mitglied der "United Service Organisation" vor US-Soldaten in Nordafrika, Italien und Frankreich auf.
  • 1947 - Sie erhielt die "Medal of Freedom", den höchsten Orden des US-amerikanischen Kriegsministeriums für Zivilisten.
  • 1950 - Sie erhielt die Auszeichnungen "Chevalier de la Légion d'Honneur" und "Officier de la Légion d'Honneur" der französischen Regierung.
  • 1953 - Sie setzte ihre Karriere als Sängerin und Diseuse fort, spielte in Las Vegas und London, war Partnerin von Louis Armstrong und Harry Belafonte.
  • 1960 - Sie besuchte während einer Europatournee auch Deutschland und trat in Berlin, Düsseldorf, Köln, Hannover, Wiesbaden, Stuttgart und München auf.
  • 1961 - Sie spielte in "Urteil von Nürnberg" ihre letzte große Rolle, die Witwe eines hingerichteten deutschen Generals
  • 1968 - Sie ging auf Tournee, u.a. in die ehemalige Sowjetunion.
  • 1975- Sie erlitt einen Unfall (Bruch des Oberschenkels) und musste ihre Bühnenkarriere beenden. 
  • 1976 - Sie lebte zurückgezogen in Paris.
  • 1978 - Sie spielte ein letztes Mal in "Schöner Gigolo, armer Gigolo".
  • 1983 - Sie arbeitete mit Maximilian Schell an einem dokumentarischen Filmporträt ihrer Person.
  • 1987 - Sie veröffentlichte ihre Memoiren: "Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin".
  • 6. Mai 1992 - Sie starb in Paris und wurde in Berlin-Friedenau beigesetzt.

Zitate
Über ihren Ehemann Rudolf Sieber:
"Ich liebe ihn, weil er schön war, blond, groß, klug. Er besaß alles, was ein junges Mädchen sich wünschen konnte. Er war gütig. Er war höflich und gut und gab mir das Gefühl, dass ich mich auf ihn verlassen konnte, dass ich ihm vertrauen konnte. Dieses Gefühl blieb unverändert all die Zeit, all die Jahre unserer Ehe hindurch. Wir hatten Vertrauen zueinander. Damals, als wir beide jung waren, war ein solches Gefühl sehr selten, sehr kostbar. Er war in meinen Augen ideal: jung und intelligent und vertrauenswürdig."
Über die Arbeit mit von Sternberg, dem sie ihren ersten großen Erfolg als Filmschauspielerin in "Der blaue Engel" verdankt:
"Sternberg war der Regisseur im umfassenden Sinne des Wortes. Er dirigierte den Oberbeleuchter, den Beleuchter, den Bühnenarbeiter, die Leute, die uns schminkten (die er hasste), die Statisten (die er liebte) und uns Schauspieler (die er duldete). ...
Außerhalb der Arbeit nahm Sternberg kein Interesse an mir. Jeden Abend fuhr ich nach Hause zu Mann und Kind oder ging Theaterspielen. Und morgens war ich pünktlich wieder im Studio. Manchmal dachte ich, der Film, den wir drehten, sei doch recht ordinär. Das scheint mir auch heute noch so. Jede Szene wurde mir vier Kameras gefilmt, die zur gleichen Zeit liefen, und ich wusste, dass sie meistens auf meine Schenkel zielten. Ich sah das ungern, aber das war so. ... In dieser Zeit lernte ich schnell sehr viel über Kamera-Einstellungen. Der Film wurde eben von Josef von Sternberg gedreht - und das war das Entscheidende. Ich war tief beeindruckt von seinem Wissen. Er zeigte mir, wie man Filme schneidet und zusammenklebt. Ich habe seine Lehren all die Jahre über behalten und werde niemals den Zauber dieser 'Lehrlingswochen' mit ihm vergessen. Jeder, der ihn kennen gelernt hat, war fasziniert. Ich aber war ihm ergeben."
Über ihre Entscheidung, mit Ehemann und Tochter in die USA zu gehen:
"Nach dem zweiten Film mit von Sternberg ging ich nach Berlin.  Mein Mann und ich hatten beschlossen, dass ich nicht mit der Sehnsucht nach meinem Kind leben sollte und dass es besser wäre, wenn ich es mit nach Amerika nähme. Es war wirklich seine Idee, nicht meine. ... Ich fuhr also zurück nach Deutschland, um mein Kind zu holen. Das Studio hatte die Erwähnung meiner Mutterschaft strengstens verboten. Da ich eine 'femme fatale' sein sollte, passte Mutterschaft nicht zu dem Bild, das Paramount verkaufen wollte. Ich erklärte, dass ich diese Vorschrift nicht befolgen könne, und so musste von Sternberg wieder einmal mit den Mächtigen der Paramount für mich kämpfen, damit ich sagen durfte, dass ich ein Kind hatte.
Sie [= die Tochter] liebte Amerika von Anfang an ... Sie war glücklich, sie vermisste ihre Muttersprache nicht, wie ich es tat, weil sie zu jung war, um den Verlust zu ermessen, ja nur zu bemerken."
Über ihre Haltung im Zweiten Weltkrieg:
"Nachdem der Krieg erklärt war, wurden alle Männer und Frauen mobilisiert ... Wir Schauspieler waren keine Ausnahme. Jeder, der die Fähigkeit besaß zu unterhalten, Geschichten zu erzählen, Witze zu machen, zu singen, zu tanzen, zu plaudern, wurde aufgefordert, sich in den Dienst des Landes zu stellen. Ich war eine von denen, die dieser Aufgabe gewachsen war, die reden, singen und tanzen konnte; ich konnte ein brauchbares Mitglied einer lustigen Show sein. Auch ich war fest davon überzeugt, dass unser wichtigstes Ziel die Beendigung des Krieges war und dass wir bei diesem 'Dienst des Friedens' nach Kräften helfen mussten. ... Ich fühlte mich mitverantwortlich für den Krieg, den Hitler verursacht hatte. Ich wollt mithelfen, diesen Krieg so bald wie möglich zu beenden. Das war mein einziger Wunsch."
Über ihren ersten Besuch in der Heimat 1960 nach Ende des Nationalsozialismus:
"Als ich zum ersten Mal wieder in meine Heimat kam, war ich betroffen von der Hassliebe, der ich dort begegnete. Es gab Zeitungen, die mich eine Landesverräterin nannten und mich mit den übelsten Schimpfnamen belegten. ... in einigen Städten, zum Beispiel Berlin, war der Jubel geradezu überwältigend." - "Ich ging nie wieder zurück nach Deutschland. Ich hatte mehr als genug davon, 'angespuckt' zu werden, hatte genug von den 'Demonstranten', genug von der Hassliebe. Ich sagte einmal in einem Interview, dass 'sie mir böse sind'. Erstens: weil ich nach Amerika ging. Zweitens: weil ich nach dem Krieg nicht zurückkam. Drittens: weil ich zurückkam."
Über ihre Wahlheimat Paris:
"Jetzt lebe ich in Paris, meiner geliebtesten Stadt. Wie ein Netz, das Schmetterlinge einfängt, so wirft Paris das Liebesnetz über uns alle. Wir sind willig gefangen. Das Licht, das blaue Licht allein ist genug. ... Die Faszination, die Paris uns schenkt, ist genau so schwer zu erklären wie die Liebe zwischen Mann und Frau. Winter, Frühling, Sommer und Herbst in Paris, in Frankreich sind ohnegleichen. Man kann ruhig leben in diesem Land, bis die Engel uns holen."

Werk (in Auswahl)
Theater
  • 1922 - "Die Büchse der Pandora", Drama von Frank Wedekind
  • 1922 - "Der Widerspenstigen Zähmung", Drama von William Shakespeare
  • 1923 - "Penthesilea", Drama von Heinrich von Kleist
  • 1924 - "Ein Sommernachtstraum", Komödie von William Shakespeare
  • 1928 - "Es liegt in der Luft", Revue
  • 1928 - "Eltern und Kinder", Komödie von George Bernard Shaw
Film
  • 1919 - "Im Schatten des Glücks"
  • 1922 - "So sind die Männer" und "Der kleine Napoleon" von Georg Jacoby
  • 1923 - "Tragödie der Liebe" von Joe May mit Emil Jannings; "Der Sprung ins Leben" von Johannes Guter; "Der Mensch am Wege" von Wilhelm Dieterle
  • 1925 - "Die freudlose Gasse" von George Wilhelm Pabst mit  Greta Garbo und Asta Nielsen
  • 1926 - "Manon Lescaut" von Arthur Robison nach dem Roman von Abbé Prévost; "Madame wünscht keine Kinder" von Alexander Korda; "Kopf hoch, Charly!" und "Der Juxbaron" von Willi Wolff; "Eine Dubarry von heute" von Alexander Korda mit Hans Albers
  • 1927 - "Café Electric", Komödie von Gustav Ucicky mit Willi Forst; "Sein größter Bluff" von Harry Piel; "Die Liebesbörse"; "Wenn ein Weib den Weg verliert";
  • 1928 - "Prinzessin Olala" Komödie von Robert Land, mit  Hans Albers; "Ich küsse Ihre Hand, Madame" von Robert Land
  • 1929 - "Die Frau, nach der man sich sehnt", Stummfilm-Melodram von Kurt Bernhardt, nach dem Roman von Max Brod, mit Fritz Kortner; "Gefahren der Brautzeit" von Fred Sauer; "Das Schiff der verlorenen Menschen" von  Maurice Tourneur mit Fritz Kortner
  • 1930 - "Der Blaue Engel", Drama von Josef von Sternberg, nach dem Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann unter Mitwirkung von Carl Zuckmayer, Musik von Friedrich Hollaender, mit Emil Jannings und Hans Albers.
    Marlene singt u.a. die Lieder "Ich bin die fesche Lola", "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", "Nimm dich in Acht vor blonden Frauen".
  • "Marokko" ("Morocco"), Liebesfilm von Josef von Sternberg nach dem Roman "Amy Jolly" von Benno Vigny, mit Adolphe Menjou und Gary Cooper.
  • 1931 - "Entehrt" ("Dishonored"), Drama von Josef von Sternberg.
  • 1932 - "Die Blonde Venus", Melodram von Josef von Sternberg, mit Cary Grant; "Shanghai Express", Abenteuerfilm von Josef von Sternberg.
  • 1933 - "Das hohe Lied" ("The Song Of Songs"), Melodram von Rouben Mamoulian
  • 1934 - "Die scharlachrote Kaiserin" ("The Scarlet Empress"), Historienfilm von Josef von Sternberg nach den Tagebüchern Katharina der Großen
  • 1935 - "Der Teufel ist eine Frau" ("The Devil is a Woman"/"Die spanische Tänzerin"), Melodram von  Josef von Sternberg, Buch von John dos Passos nach dem Roman "The Woman and the Puppet" von Pierre Louys, mit der Musik von Nikolai Rimski-Korsakow; "Sehnsucht" ("Desire"), Komödie von Ernst Lubitsch, mit Gary Cooper; "I Loved a Soldier",
  • 1936 - "Der Garten Allahs" ("The Garden of Allah") von Richard Boleslawski
  • 1937 - "Engel" ("Angel"), Komödie von Ernst Lubitsch, mit Herbert Marshall und Melvyn Douglas; "Tatjana" ("Knight Without Armor") von Jacques Feyder
  • 1939 - "Der große Bluff" ("Destry Rides Again"), Western-Komödie von George Marshall, mit James Stewart
  • 1940 - "Das Haus der sieben Sünden" ("Seven Sinners"), Melodram von Tay Garnett, mit John Wayne
  • 1941 - "Herzen in Flammen" ("Manpower"), Melodram von Raoul Walsh, mit George Raft und Edward G. Robinson; "Die Abenteuerin" ("The Flame Of New Orleans"), Komödie von René Clair
  • 1942 - "The Lady Is Willing" von Mitchell Leisen; "Die Freibeuterin" ("The Spoilers"), Western-Komödie von Ray Enright, mit Randolph Scott und John Wayne; "Pittsburgh" von Lewis Seiler, mit Randolph Scott und John Wayne
  • 1944 - "Kismet" von William Dieterle; "Follow The Boys" von Edward A. Sutherland, mit Orson Welles u. W.C. Fields
  • 1946 - "Martin Roumagnac", Drama von Georges Lacombe, mit Jean Gabin
  • 1947 - "Goldene Ohrringe" ("Golden Earrings") von Mitchell Leisen
  • 1948 - "Eine auswärtige Angelegenheit" ("A Foreign Affair"), Komödie von Billy Wilder
  • 1949 - "Jigsaw" von Fletcher Markle, mit Henry Fonda
  • 1950 - "Die rote Lola" ("Stage Fright"), Krimi von Alfred Hitchcock
  • 1951 - "Die Reise ins Ungewisse" ("No Highway"), Katastrophenfilm von Henry Koster, mit James Stewart
  • 1952 - "Engel der Gejagten" ("Rancho Notorious"), Western von Fritz Lang
  • 1956 - "In 80 Tagen um die Welt" ("Around the World in 80 Days"), Abenteuerfilm von Michael Anderson, mit Cantinflas, John Carradine, Fernandel, Buster Keaton, Peter Lorre, Shirley MacLaine, Robert Newton, David Niven, Frank Sinatra
  • "Die Monte Carlo Story", Komödie von Samuel Taylor, mit Vittorio de Sica
  • 1957 - "Zeugin der Anklage" ("Witness for the Prosecution"), Gerichtsfilm von Billy Wilder nach dem Theaterstück von Agatha Christie, mit Charles Laughon
  • 1958 - "Im Zeichen des Bösen" ("Touch of Evil"), Thriller von Orson Welles und Harry Keller, mit Charlton Heston, Janet Leigh, Orson Welles
  • "It Only Happened Once"
  • 1961 - "Urteil von Nürnberg" ("Judgement at Nuremberg"), Gerichtsfilm von Stanley Kramer, mit Judy Garland, Montgomery Clift, Burt Lancaster, Maximilian Schell, Spencer Tracy, Richard Widmark
  • 1962 - "The Back Fox. The True Story of Adolf Hitler" von Louis Clyde Stoumen
  • 1964 - Paris When It Sizzles" von  Richard Quine, mit Audrey Hepburn und William Holden
  • 1972 - "I Wish You Love" - von Clark Jones
  • 1979 - "Schöner Gigolo, armer Gigolo" ("Just a Gigolo") von David Hemmings, mit David Bowie, Curd Jürgens, Kim Novak, Erika Pluhar, Sydne Rome, Maria Schell
Links

>   Lebendiges Museum Online: Marlene Dietrich
     mit einem Ausschnitt aus dem Film "Der Blaue Engel"

>   Marlene Dietrich Collector´s Page von UL!
>   Marlene Dietrich Internet Museum von Michael Püttner
>   Marlene Dietrich - Eine Ausstellung der Stiftung Deutsche Kinemathek/Marlene Dietrich
     Collection Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt/Main

>   "Mensch Marlene. In 'Der blaue Engel' von Josef von Sternheim ist Marlene Dietrich
     eigentlich noch Mensch" von Volker Schlöndorff in "Die Zeit"

 
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